Forschung im Klartext
GLOW
Dieses Produkt kombiniert mehrere Forschungspeptide. Zur Mischung selbst gibt es keine eigenen Studien; unten finden Sie die veröffentlichte Forschung zu jedem Bestandteil.
Bestandteile
GHK-CuGHK-Cu ist der Kupfer(II)-Komplex des Tripeptids Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin, ein kleines Peptid, das natuerlicherweise im menschlichen Plasma, Speichel und Urin vorkommt und mit dem Alter abnimmt. Es wurde groesstenteils in Zellkultur und an Tieren als Signal untersucht, das die Kollagen- und Wachstumsfaktor-Produktion durch Fibroblasten anregen, die Wundheilung und Angiogenese unterstuetzen sowie Marker fuer oxidativen Stress und Entzuendung senken kann.BPC-157BPC-157 ist ein synthetisches stabiles gastrisches Pentadecapeptid (15 Aminosäuren), ein Fragment, das von einem Protein im menschlichen Magensaft abgeleitet ist. In Tierstudien wurde es auf seine Wirkung auf die Heilung von Sehnen, Bändern, dem Muskel-Sehnen-Übergang, Nerven und der Magenschleimhaut getestet. Alle bisherigen Wirksamkeitsbelege sind präklinisch (Ratten); es gibt keine veröffentlichte Wirksamkeitsstudie am Menschen und kein etabliertes Dosierungsprotokoll für den Menschen.TB-500Thymosin beta-4 (Tbeta4) ist ein natuerlich vorkommendes, Aktin-bindendes Peptid aus 43 Aminosaeuren. In der Forschung wurde es zur Gewebereparatur untersucht: Wundheilung der Haut und der Hornhaut, Herzschutz nach einem Herzinfarkt sowie trockenes Auge. Die klinische und tierexperimentelle Evidenz beruht fast ausschliesslich auf dem vollstaendigen Peptid aus 43 Aminosaeuren (Arzneimittelcodes RGN-259 fuer das Auge und RGN-352 fuer die systemische bzw. kardiale Anwendung). Das auf Forschungsmaerkten als "TB-500" verkaufte Produkt wird als das Aktin-bindende Fragment von Tbeta4 vermarktet (haeufig zentriert auf die Ac-LKKTETQ-Sequenz) und ist nicht das Molekuel, das in den unten aufgefuehrten, von Fachgutachtern geprueften Wirksamkeitsstudien verwendet wurde. Es gibt im Wesentlichen keine kontrollierten Wirksamkeitsstudien zum isolierten "TB-500"-Fragment selbst, daher bezieht sich die hier dargestellte Evidenz auf das vollstaendige Thymosin beta-4.
Studiendaten, nur Forschung, kein etabliertes Humanprotokoll.